III.
Ein Schiff, das den Kurs selbst kennt
Steuerhafen wurde nicht gebaut, um eine weitere App auf deinem Desktop zu sein. Er wurde gebaut, um sich zwischen die Systeme zu stellen, die du ohnehin schon nutzt – JTL-WAWI, Stripe, eBay, DATEV – und die Brücken zu schlagen, die bisher gefehlt haben.
Die Buchhaltung läuft von selbst los.
Ein Monat, ein DATEV-Mandant, ein Klick – Steuerhafen zieht sich die Rechnungen direkt aus deiner WAWI, erkennt automatisch, ob ein Umsatz nach Deutschland, in ein anderes EU-Land (mit korrekter OSS-Kontenfindung) oder ins Drittland ging, prüft die USt-IdNr. bei innergemeinschaftlichen Lieferungen und baut daraus einen fix und fertigen DATEV-Buchungsstapel. Kein Rätselraten, welches Konto zu welchem Land gehört – und wenn sich in der WAWI im Nachhinein etwas ändert, holt sich Steuerhafen auf Wunsch die aktuellen Daten nach, ohne an etwas zu rühren, das du bereits von Hand fein justiert hast.
Stripe wird endlich lesbar.
Auszahlungen musst du nicht mehr mühsam von Hand nachhalten – Steuerhafen spricht direkt mit Stripe, ordnet jede Zahlung automatisch der passenden WAWI-Bestellung zu und macht sofort sichtbar, wo es hakt: eine Zahlung ohne erkennbare Auftragsnummer, ein Auftrag, der als unbezahlt dasteht, obwohl das Geld längst da ist. Beides wird auf einen Blick markiert – und lässt sich direkt beheben. Eine fehlende Auftragsnummer trägt Steuerhafen sogar in Stripe selbst nach, damit sie beim nächsten Auszahlungs-Export automatisch korrekt erscheint. Und wenn eine Zahlung wirklich nur manuell zuzuordnen ist: ein Rechtsklick, das Zahlungsdatum ist schon vorausgefüllt, fertig.
eBay verliert seinen Schrecken.
Auszahlungsberichte ziehst du einfach per Drag & Drop in die App – wie es sein sollte – und Steuerhafen gleicht sie automatisch mit der WAWI ab. Was übrig bleibt, sind die echten Ausnahmefälle, nicht hunderte Positionen, die du ohnehin von Hand hättest zuordnen müssen.
Rückfragen vom Steuerberater sind kein Rätsel mehr.
Die Excel-Liste wird importiert, und Steuerhafen vergleicht jede einzelne Position automatisch mit den echten Zahlungsdaten – nicht grob geschätzt, sondern abgeglichen, mit Toleranz für die kleinen Abweichungen, die in der echten Welt eben vorkommen: eine PayPal-Gebühr hier, eine Rundungsdifferenz da. Was sich nicht klären lässt, bleibt sichtbar offen. Und für den seltenen Fall, dass wirklich kein Beleg auffindbar ist, erstellt Steuerhafen auf Wunsch einen sauber nummerierten Eigenbeleg.
Deine Zahlenlage wird endlich sichtbar.
Die Statistik zeigt dir nicht nur, wie sich deine Umsätze über zwei Jahre entwickelt haben, sondern auch, welche Marken wirklich tragen – dazu die geschätzte Steuerlast und die zu zahlenden OSS-Steuern, als grobe, aber ehrliche Hochrechnung. Du behältst den Überblick und gewinnst die Kontrolle zurück. Keine Überraschung mehr im März.
Und deine Dienstreise?
Ein Formular fragt genau die Angaben ab, die das Finanzamt sehen will – Reisezweck, Zeitraum, Verkehrsmittel – berechnet, nicht grob überschlagen. Belege ziehst du einfach hinein, jeder mit Kategorie, Notiz und Mehrwertsteuersatz. Ein Klick, und alles – Zusammenfassung, Kilometergeld, sämtliche Belege als ZIP – liegt fertig aufgebaut als E-Mail in Outlook, bereit für deinen Steuerberater. Und falls du die App mittendrin schließt: der Entwurf ist beim nächsten Start noch da.